Wir begrüßen Sie auf der Seite Notebooks-Testsieger.
Aus dem täglichen Leben sind Notebooks heute fast nicht mehr wegzudenken. Eins oder mehrere solcher Geräte gibt es inzwischen in (fast) jedem Haushalt. Rasend schnell schreitet ihre technische Entwicklung voran. Notebooks sind insofern auf dem Vormarsch – um nicht zu sagen auf dem Durchmarsch. Alles andere ist inzwischen wahlich Schnee von gestern. Veraltet.
Lesen Sie also nun die Kundenmeinungen zu den zahlreichen Modellen von Notebooks, die wir Ihnen samt jeglichem Zubehör gerne vermitteln.
Was sind eigentlich Notebooks?
Die Firma Toshiba führte Ende der 1980er Jahre die Bezeichnung Notebook ein. Man wollte dadurch erreichen, besonders kompakte und – wie ein Notizbuch – leichte Geräte besser zu vermarkten. Die Bezeichnungen Notebook und Laptop werden im deutschen Sprachraum inzwischen aber synonym benutzt.
Der Begriff Notebook findet tendenziell eher Anwendung auf die mittelkleinen Ausführungen. Der (bzw. das) Laptop bezieht sich darauf, dass der mobile Computer auf dem Schoß Platz findet (engl. lap = Schoß). In Analogie zu der Bezeichnung Rechner für Computer wurden zeitweise auch die eingedeutschten Bezeichnungen Klapprechner oder Mobilrechner verwendet. Diese konnten sich allerdings nicht durchsetzen.
Davon abzugrenzen ist das Netbook, ein deutlich kleineres Gerät ohne optisches Laufwerk. Ebenfalls abzugrenzen ist der Portable – Computer dieser Art werden nur noch für seltene Spezialanwendungen (z. B. militärisch) verwendet, wo Notebooks nicht verwendet werden können.
Portables haben nicht das Buchformat eines Notebooks, sondern sind vielmehr kofferförmig. Dies war notwendig, um die Bildröhre im Gerät unterzubringen. Portables beinhalten in der Regel keine Mobiltechnik, sondern diejenige der Desktop-Computer mit der Fähigkeit, normalformatige Erweiterungskarten aufzunehmen.
Die Leistung von typischen Notebooks ist den Desktop-PCs der gleichen Generation aus mehreren Gründen unterlegen. Bei Prozessoren hängt die nutzbare Rechenleistung stark von der Anzahl der Kerne und deren Takt ab. Grafikchips profitieren von einer höheren Anzahl an Shader-Einheiten und eigenem, dediziertem Grafikspeicher. All diese Faktoren bedingen eine hohe Energieaufnahme sowie die daraus resultierende hohe Wärmeabgabe. Während es bei Desktop-PCs kein Problem darstellt, werden Notebooks dadurch limitiert. Sie bieten nur begrenzten Platz für Komponenten und Kühlsystem; außerdem ist deren Gewicht eine kritische Größe. Folglich werden, je nach Preiskategorie, meist langsamer getaktete oder Low-Voltage-Prozessoren verbaut, und im Leistungsumfang beschnittene Grafikchips oder Onboardlösungen eingesetzt. Bei optischen Laufwerken und Festplatten bedingt die kleinere Bauform und die nötige Toleranz gegenüber Erschütterungen eine niedrigere Drehzahl, was niedrigere Transferraten bedeutet. Die immer beliebter werdenden Solid State Drives heben diesen Performance-Malus bei Festplatten jedoch auf.
In den letzten Jahren werden vermehrt auch großformatige Notebooks mit über 17 Zoll Bilddiagonale angeboten. Je nach Ausrichtung sind dabei mehrere Festplatten, zwei Grafikkarten und leistungsstarke Desktop-Prozessoren möglich. Unter dieser Ausstattung leidet allerdings die Akkulaufzeit, die im Leerlauf (idle) oft unter zwei Stunden liegt und sich unter Last noch einmal halbiert. Ebenso sind die Geräte sehr schwer, teils über 5 Kilogramm, und daher eher als Ersatz für einen Desktop-PC zu sehen.
Aber auch Standard-Laptops sind heute durchaus leistungsstark genug, um bei alltäglichen Aufgaben einen Desktop zu ersetzen. Das macht sich auch in den Verkaufszahlen bemerkbar – inzwischen werden in Europa wesentlich mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. Sie machten 2008 bereits 55 % aller verkauften PCs (bei Privatkunden sogar 70 %) aus. Bei Aufgaben wie CAD, 3D-Spielen und dem Rendering, die hohe Anforderungen an die Hardware stellen, sind Desktoprechner aber weiterhin die bessere Wahl.
Ein Nachteil gegenüber einem Desktop-PC ist die erschwerte Austauschbarkeit und Auswahl einzelner Systemkomponenten. Während der Käufer eines Desktop-PCs auf eine Vielzahl, von der Bauform her genormter, Austauschkomponenten zurückgreifen kann, ist er bei einem Notebook – je nach Hersteller mehr oder weniger – auf die Ersatzteile des Herstellers angewiesen. Probleme ergeben sich beim Austausch weniger durch die technischen Spezifikationen der einzelnen Komponenten als vielmehr durch das Design der Notebookgehäuse (abgerundete Blenden an optischen Laufwerken, Anordnung der Aussparungen am Gehäuse, Bauform der Akkumulatoren). Aus dieser Herstellerabhängigkeit ergeben sich im Reparaturfall meistens deutlich höhere Kosten und längere Reparaturzeiten als bei vergleichbaren Defekten an einem Desktop-PC.
a n image wordpress plugin and Wordpress means money!
Verbrauchermeinungen